Anwandern 2026
Hier kehrten wir in das Hirsch Kaffee ein und konnten mit Kaffee, leckerem Kuchen und tollen Burgern den Abschluss einer gelungenen Wanderung genießen.
Bilder: Jörg Teichmann






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Harzklub-Zweigverein Goslar e.V.
Heimat-, Wander- und Naturschutzbund
Anwandern 2026






Neujahrstreffen im Anfahrhäuschen
Zu Würstchen, Glühwein, selbstgebackenem Kuchen (Danke an alle Bäcker und Bäckerinnen 😋) und Stockbrot und gerösteten Marshmallows traf sich der Harzklub Goslar im Anfahrhäuschen zum Start ins Harzklub-Jahr.
Während unsere Kindergruppe „Die frechen Waldtrolle“ mit „Feuereifer“ unsere neue Feuerschale unter den wachsamen Augen der Kindergruppenwartinnen Juliane und Lena entfachte, versammelten sich die anderen Vereinsmitglieder rund um Grill und Glühweinkocher. Es gab viel zu erzählen und zu lachen. Kassenwartin Maria achtete darauf, dass alle sich im Hüttenbuch eintrugen. Wegewart Constantin grillte unermüdlich Würstchen. Hüttenwartin Heike schenkte unzählige Liter Glühwein, Kaffee und Kinderpunsch aus und behielt alles und alle stets liebevoll im Blick. Jeder
Zum Abschluss freute Heike sich: "Eine gelungene Veranstaltung, bei der alle mit angepackt haben und die vor allem viel Spaß gemacht hat!"

Glühweingespräche (Bild: Thomas Fiddeke)

Naturschutzwartin Meike beim "Fensterl'n" (Bild: Thomas Fiddeke)

Wegewart Constantin am Grill - unter wachsamen Blick von stellv. Wanderwart Jens (Bild: Thomas Fiddeke)

stellv. Kinder- und Jugendwartin Lena bewacht Hund und Feuerschale (Bild: Thomas Fiddeke)

Feuerschale funktioniert 😊(Bild: Juliane Nothnagel)

Stockbrot macht Freude 😊(Bild: Thomas Fiddeke)

eine neue Seite im Hüttenbuch wird gefüllt (Bild: Thomas Fiddeke)

noch mehr Glühweingespräche (Bild: Thomas Fiddeke)

Hüttenwartin Heike (rechts im Bild) hochzufrieden! 👍🏼(Bild: Thomas Fiddeke)
Pflanzaktion im Wintertal





Wanderung zur Gedenkfeier der Wiedervereinigung auf den Brocken
Zum 35. Jahrestag der Wiedervereinigung machten sich die Harzklub-Zweigvereine Bad Harzburg und Goslar gemeinsam auf den Weg auf den Brocken. 25 Teilnehmer starteten von Oderbrück aus und über Kaiserweg, vorbei am Dreieckigen Pfahl und über den Goetheweg ging es auf den Gipfel. Dort wurde bei Erbsensuppe mit Wurst und Schierker Feuerstein der deutschen Wiedervereinigung gedacht. Nach den musikalischen Darbietungen und den Vorträgen (u.a. Bodo Ramelow, Vizepräsident des Deutschen Bundestages) wurde ausgiebig getratscht, bevor es wieder durch den Bodebruch zurück nach Oderbrück ging.
Allen Teilnehmern hat die Veranstaltung sehr gut gefallen und die gemeinsamen Planungen für 2026 haben schon begonnen.



Feierabendwanderung rund um den Rammelsberg
Bei besten Wetterbedingungen trafen sich 9 Wanderwillige am Anfahrhäuschen um diese „Hausrunde“ unter die Wanderschuhe zu nehmen. Der erste, steinige Anstieg forderte gleich die Konzentration und den Gleichgewichtssinn.

Auf der Hälfte des Borcherswegs wurde „verschnauft“. Anstieg und Sonne sorgten für die körperliche Erwärmung.

Der „Goldene Oktober“ erwartete uns an der Waldschrathütte. Nach einer kurzen Pause ging es weiter in Richtung Rammelsberg.

Als die letzten Sonnenstrahlen Brocken und Mond anstrahlten, genossen wir mit unserem Wanderführer Thomas Havermann den Ausblick auf die sich verändernde Natur.

Auf dem „Höhepunkt“ unserer Tour, dem Startplatz der Gleitschirmflieger, bot sich wieder dieser schöne Blick auf unsere Stadt. Nur die Bäume hier oben waren nicht mehr da. 🤔

Über den Rammelsberger Weg ging es zurück, der untergehenden Sonne entgegen. Bei einer Einkehr im Maltermeister Turm gab es dann noch eine Belohnung für die Anstrengungen.

Text und Bilder: Thomas Fiddeke
Wanderung mit Zweigverein Wernigerode: Auf Goethes Spuren durch den Nationalpark
Am vergangenen Wochenende ging es unter dem Motto „Nationalpark, Welterbe und Rehberger Grabenhaus-Diplom“ mit unserem Wanderführer und Nationalpark-Guide Jens Dunemann wieder durch den Nationalpark Harz.
Sieben Teilnehmer*innen machten sich bei wahrhaft goldenem Herbstwetter vom Oderteich auf den Spuren von Goethe und seinem Freund Friedrich Wilhelm Heinrich von Trebra gen Goetheplatz auf. Entlang des Rehberger Grabens, der einst die Andreasberger Gruben mit Aufschlagwasser versorgte, ging es zum Rehberger Grabenhaus.
Dort, wo einst der Graben-Steiger logierte, gab es nicht nur Kuchen und Pilz-Ragout zur Stärkung. Zwei Wanderer*innen testeten erfolgreich ihr erworbenes Wissen über den Andreasberger Bergbau und absolvierten erfolgreich das „Grabenhaus-Diplom“. Sie dürfen sich seither mit dem Titel „Ehren-Grabensteiger“ schmücken.
Während ein liebestoller Hirsch aus dem Siebertal hinüber röhrte, ging es hinauf auf den Rehberg. Vom Planweg gab es das Harz-Panorama von der Jordanshöhe hinüber zum Ravensberg bei Sachsa, vom Wurmberg über die Achtermanshöhe, gen Brocken bis hin zum Torfhause sowie zum Oderteich und hinab ins Odertal zu genießen.
Darüber hinaus ist der Waldwandel als Erbe von über 3000 Jahren Montanwirtschaft im Harz am Reh- und Sonnenberg sowie im Odertal nach wie vor besonders eindrücklich zu erleben. Der für viele flächige Anblick von stehendem und liegendem Totholz wirkt nach wie vor auf viele Menschen befremdlich. Tatsächlich wächst in den ehemaligen Forsten, die heute in der Naturdynamik-Zone des Nationalparks liegen, bereits jetzt eine neue struktur- und artenreiche Waldgeneration heran.
Nach 13,5 Kilometern und 155 Höhenmetern konnten alle Wanderer*innen zufrieden die Heimreise antreten.




